Hildegard von Bingen – Die Visionärin

Schauspiel mit Gesang und Live-Schauspielmusik
— Kann eine Frau Gott näher sein als jeder Mann? Kann sie Visionen empfangen, wie sie keinem Mann je zuteil geworden sind? Unmöglich. Nicht nur in der patriarchalischen Welt des Mittelalters. Und doch schien es so gewesen zu sein. „Gottes kleine Posaune“, wie sich Hildegard selbst nannte, blies den Großen und Größten ihrer Zeit kräftig den Marsch. Und mit ihrem unglaublichen Willen versetzte sie zwar keine Berge, aber sehr wohl Klöster. Was trieb diese Frau an? Was gab ihr die Kraft, gegen alle Konventionen und Widerstände ihren Visionen zu folgen und sich und ihrem tiefen Glauen treu zu bleiben? Biographische Wirklichkeit und behutsam eingesetzte fiktionale Elemente verschmelzen zu einem faszinierenden Ganzen. Es entsteht eine spannende theatrale Annäherung an eine herausragende Persönlichkeit.

2. April – 7. Mai 2019 (2. Tournee) / Termine / theaterlust.de

 

Cornelia Melián Musikalische Leitung, Gesang / Susanne Felicitas Wolf Buch / Thomas Luft Regie, Produktion, künstlerische Leitung / Anja Klawun Hildegard von Bingen / Hermann Posch Szenenfotos

Eine Produktion von theaterlust produktions GmbH

 


Presse

Einen wahren Kraftakt bewältigte währenddessen Cornelia Melián, die mit Harmonium, Blockflöte und Mezzo-Gesang weit mehr tat, als die Handlung musikalisch zu begleiten. Für die Inszenierung war ihr Auftritt fast genauso wichtig wie das gesprochene Wort. Und das nicht nur, weil Hildegard von Bingen auch Musik komponiert hatte. Für das gewisse sphärische Extra sorgte am anderen Bühnenende mit elektronischen Klängen die Musikerin Manuela Rzytki. Frankfurter Neue Presse

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Die eminente Wirksamkeit des Stückes ist der Hauptdarstellerin und dem gesamten Ensemble zu verdanken … Die Einheit des Ensembles im Sinne der Inszenierung gewann mit der wunderbaren Stimme von Cornelia Melián klingenden Ausdruck. Neue Presse, Kronach

Eine besondere Rolle spielt die Musik in der Inszenierung. Cornelia Melián, die Hildegards Originaltexte mit ihrer fantastischen Stimme zum klingen bringt, und Manuela Rzytki erzeugen mit mittelalterlich anmutenden Kompositionen (eine Mischung aus Live- und elektronischer Musik) einen betörenden Klangteppich. Osnabrücker Zeitung

Neben den herausragenden Videoprojektionen, die Hildegards Visionen visualisierten, spielte die Musik eine besondere Rolle in der Inszenierung. Cornelia Melián, die Hildegards Originaltexte sang, und Manuela Rzytki, die für die musikalischen Arrangements verantwortlich waren, überzeugten mit einer Mischung aus Live- und elektronischer Musik. Für sie und natürlich für die Darsteller auf der Bühne gab es am Ende vom Publikum Standing Ovations. Neue Rhein/Neue Ruhr Zeitung

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